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Transaktionsanalyse > TA-Pädagoge (IPE)

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TA Pädagoge/-in (IPE)


In der aktuellen Professionalisierungsforschung wird Reflexivität als zentrale Kompetenz von Pädagogen benannt. Was trage ich in den Bildungsprozess hinein? Wie fördere oder verhindere ich durch meine Person oder mein Verhalten den selbstgesteuerten Aneignungsprozess der Lernenden?

Neben der Person des Lehrenden ist die Art der Beziehungsgestaltung Gegenstand selbstreflexiver Beobachtung und Bewertung. Erlaubt die Beziehungsgestaltung dem Lerner, sich selbst zu erkennen, sich selbst Wert zu schätzen und Mut und Freiheit für den eigenen Lernweg zu erleben? Aufwertung statt Abwertung in Beziehung?

Wie sind Prozesse zu gestalten, in denen selbstgesteuerte Aktivitäten des Lernsubjekts im Mittelpunkt stehen?


Mit ihren Persönlichkeits-, Beziehungs- und Prozessmodellen bietet die Transaktionsanalyse eine fundierte Grundlage für eine pädagogische Kompetenz, die einerseits für den notwendigen und seit Pisa auch allseits geforderten Paradigmenwechsel in der Pädagogischen Arbeit in Deutschland erforderlich ist, zugleich aber auch auf die erweiterten Aufgaben vorbereitet, die durch den wiederentdeckten Erziehungsauftrag von Schule und Jugendarbeit von Bedeutung sind. Dazu gehören im besondere Konzeptualisierung von Ganztagsbetreuung, Beratung von Eltern und die Zusammenarbeit mit Kooperationsinstanzen von Erziehung und Bildung wie Jugendämter, Beratungsstellen, Vereine oder Arbeitsmarkt/Ausbildungsbetriebe.

Die Weiterbildung kann sowohl eine Weiterqualifizierung im ausgeübten Beruf sein, durch die neue Tätigkeitsfelder erschlossen werden wie eine Vorbereitung auf eine Arbeit als freiberuflicher Pädagoge z.B. zur Förderung lernschwacher Schüler, Schüler mit Teilleistungsschwächen oder Jugendlichen mit Verhaltensauffälligkeiten, Beziehungs- oder Lernstörungen oder Problemen bei der Arbeitsbewältigung, Freizeitgestaltung oder Konflikten mit Eltern, Lehrern oder Gleichaltrigen.

Die Weiterbildung zum TA Pädagogen (IPE) bereitet auf eine Arbeit als TA Pädagoge vor und ist zugleich eine schwerpunktbildende Etappe in der Weiterbildung zum Transaktionsanalytiker / zur Transaktionsanalytikerin.

 

Formale Weiterbildungsanforderungen zum/r TA Pädagoge/-in (IPE)

Dauer: Der Abschluss ist nach Vorliegen der erforderlichen Weiterbildungsanforderungen möglich. Dies kann in der Regel durch Teilnahme an der regelmäßigen Weiterbildungsgruppe nach vier Jahren erreicht werden.

  • Weiterbildungsvertrag am IPE
  • x
  • 101 Kurs
  • x
  • Fortgeschrittenes TA Training
  • 600 Std.
  • TA Supervision
  • 50 Std.
  • Davon: Fallsupervision im Anwendungsgebiet
  • 20 Std.
  • Intervision*)
  • 30 Std.
  • Supervisionsberichte
  • 20
  • Intervisionsberichte
  • 10
  • Kolloquien
  • 4
  • Selbsterfahrung
  • 50 Std.
  • Eigenverantwortliche Anwendungspraxis
  • 480 Std.
  • Abschlussarbeit:
    Hausarbeit: Professionelle Selbstdarstellung, persönliche Lernerfahrung während der Weiterbildung, Fall- oder Projektstudie ( u.a. mit den Aspekten Diagnose, Handlungsplanung, Durchführung, Auswertung. Theorie muss sinnangemessen verwendet sein.) Max. 30 Seiten.
  • *) peergroup supervision innerhalb und/oder außerhalb der TA-Weiterbildungsgruppe

     

     

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