Institut für Integrative Pädagogik und Erwachsenenbildung
Home
Aktuelles
Wir über uns
Transaktionsanalyse
Emotionale Kompetenz
Mediation
Lehrergesundheit
Coaching
Veröffentlichungen und Vorträge
Partner - Links
Referenzen
Kontakt
Informationen für:
IPE-Seminar- teilnehmerInnen
Studierende der University of Education
Empfehlung:

9. - 12.2.2017
Trauer - loslassen und leben
Lotusblume

Transaktionsanalyse > Praxiskompetenz TA (DGTA)

Logo

TA Praxiskompetenz (DGTA)


Die TA Praxiskompetenz bescheinigt eine Kenntnis der TA Basiskonzepte*) und grundlegender Regeln und Methoden professioneller Arbeit mit TA.

Mit Hilfe transaktionsanalytischer Modelle kann die wahrgenommene Wirklichkeit der eigenen Rolle und des eigenen Verhaltens wie des Verhaltens andere und der beziehungsstiftenden Strukturen reflektiert werden.

Für die Prozesskompetenz zur theoriegeleiteten und wirksamen Anwendung von Transaktionsanalyse ist die Basis gelegt.

Rollenspiel als didaktische Form
Rollenspiel als didaktische Form

Die Praxiskompetenz markiert somit eine wesentliche Etappe auf dem Weg der Qualifizierung zum Transaktionsanalytiker/zur Transaktionsanalytikerin. In der Regel sollte in diesem Stadium der Weiterbildung die eigenverantwortliche Anwendung von Transaktionsanalyse unter supervisorischer Begleitung von dafür zertifizierten TA-Supervisoren erfolgen.

Die ‚TA Praxiskompetenz’ wird bei Vorlage der Voraussetzungen auf Empfehlung des TA Ausbilders vom Weiterbildungsausschuß des TA Fachverbands DGTA e.V. vergeben. Die Vergabe kann bei Vorliegen der definierten Nachweise nur verweigert werden, wenn sich der Weiterbildungskandidat unprofessionell oder unethisch im Sinne der Richtlinien der DGTA verhält.

Die Bescheinigung TA Praxiskompetenz berechtigt zur ordentlichen Mitgliedschaft in der DGTA. Zum Erwerb der Bescheinigung ist die außerordentliche Mitgliedschaft erforderlich.

*) Folgende TA Konzepte und Grundlagen sollen in vertiefter Form anwendungsorientiert erarbeitet worden sein:
Philosophie und Entwicklung der TA (incl. Schulenüberblick), Grundwerte der TA (wie z.B. Menschenbild, Autonomiebegriff, Ethik, Arbeitsziele), Konzepte der Ich-Zustände, Transaktionen, Spiele, Rackets und Skriptsysteme, Skript und Skriptanalyse (incl. Abwertung, Symbiosen und Passivität), Konzepte von Entwicklung, Grundbedürfnisse und Grundpositionen, Gesundheitsmodelle, Diagnostik, Interventionsstrategien und –methoden, Interventionsziele.

 

Bescheinigung über transaktionsanalytische Praxiskompetenz (DGTA)

Dauer: Der Abschluss ist nach Vorliegen der erforderlichen Weiterbildungsanforderungen möglich. Dies kann in der Regel durch Teilnahme an der regelmäßigen Weiterbildungsgruppe nach drei Jahren erreicht werden.

  • Weiterbildungsvertrag am IPE
  • x
  • DGTA Mitgliedschaft
  • x
  • 101 Kurs
  • x
  • Fortgeschrittenes TA Training
  • 230 Zeitstunden
  • TA Supervision
  • 30 Std.
  • Intervision*)
  • 20 Std.
  • Supervisionsberichte
  • 10
  • Intervisionsberichte
  • 10
  • Kolloquien
  • 3
  • Selbsterfahrung
  • 50 Std.
  • Eigenverantwortliche Anwendungspraxis
  • 480 Std.
  • Abschlussarbeit:
    Professionelle Selbstdarstellung sowie persönliche Lernerfahrung in Schriftform (max. 15 Seiten).
  • *) peergroup supervision innerhalb und/oder außerhalb der TA-Weiterbildungsgruppe

     

     

    Nach Oben :: Zurück

    Site designed by Jonathan Nagel