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Transaktionsanalyse > Transaktionsanalytiker (DGTA/EATA/ITAA)

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TA Trainer/-in (IPE)


Der TA Trainer arbeitet mit Erwachsenen in beruflichen Kontexten zu deren Weiterbildung. Die Berufsbilder Erwachensenenbildner oder Weiterbildungslehrer sind ihm verwandt.

Institutsleiter Norbert Nagel
Institutsleiter Norbert Nagel

Der Schwerpunkt der Weiterbildung sind die in vielen Studien als zentral herausgestellten Kompetenzen im Persönlichkeitsbereich: Methodisch-didaktische Kompetenz, Teamarbeitskompetenz, Beratungskompetenz, Gruppenleitungskompetenz sowie politisch-organisatoprische Kompetenz (s. z.B. Qualifikationsprofil für Weiterbildungslehrer, bibb Studie 1990). Sofern spezifische Fachkenntnisse (z.B. Buchführungswesen) Gegenstand des Trainings von TA Trainern (IPE) sind, entspringen diese Fachkenntnisse in der Regel aus dem früher ausgeübten Beruf und sind nicht Inhalt der Weiterbildung.

Auf dem Hintergrund des transaktionsanalystischen Arbeitsansatzes sind Reflexivität und Prozesskompetenz ein besonderes Qualitätsmerkmal der Weiterbildung. Mit dem Vertragskonzept, dem Modell der Zeitstruktur und der Theorie von Struktur und Dynamik von Gruppen wird eine Kompetenz zur Steuerung von Lernprozessen begründet. Die kommunikative Flexibilität im Sinne der Theorie der Transaktionen trägt ebenso zur Prozesskompetenz bei wie das Handlungswissen im Blick auf Haltungen, Imago oder Beziehungsgestaltung.

Eingebettet in die relevanten Lerntheorien der Gegenwart wird die Aufgabe des TA Trainers darin gesehen, die infrastrukturell und interpersonell unterstützenden Möglichkeiten zu selbständigem Lernen zu schaffen.

Eine wesentliches Augenmerk der Weiterbildung am IPE gilt der Kompetenz, die vielfältigen Arbeitsansätze kontextadäquat und lernerorientiert einzusetzen.

Die Weiterbildung zum TA Trainer (IPE) bereitet auf eine Arbeit als Trainer vor und ist zugleich eine schwerpunktbildende Etappe in der Weiterbildung zum Transaktionsanalytiker / zur Transaktionsanalytikerin.

 

Formale Weiterbildungsanforderungen zum/r TA Trainer/-in (IPE)

Dauer: Der Abschluss ist nach Vorliegen der erforderlichen Weiterbildungsanforderungen möglich. Dies kann in der Regel durch Teilnahme an der regelmäßigen Weiterbildungsgruppe nach vier Jahren erreicht werden.

  • Weiterbildungsvertrag am IPE
  • x
  • 101 Kurs
  • x
  • Fortgeschrittenes TA Training
  • 600 Std.
  • TA Supervision
  • 50 Std.
  • Davon: Fallsupervision im Anwendungsgebiet
  • 20 Std.
  • Intervision*)
  • 30 Std.
  • Supervisionsberichte
  • 20
  • Intervisionsberichte
  • 10
  • Kolloquien
  • 4
  • Selbsterfahrung
  • 50 Std.
  • Eigenverantwortliche Anwendungspraxis
  • 480 Std.
  • Abschlussarbeit:
    Hausarbeit: Professionelle Selbstdarstellung, persönliche Lernerfahrung während der Weiterbildung, Fall- oder Projektstudie ( u.a. mit den Aspekten Diagnose, Handlungsplanung, Durchführung, Auswertung. Theorie muss sinnangemessen verwendet sein.) Max. 30 Seiten.
  • *) peergroup supervision innerhalb und/oder außerhalb der TA-Weiterbildungsgruppe

     

     

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