Institutsleitung

Das Institut IPE wurde 1982 von Norbert Nagel gegründet. Im Gründungsschreiben hieß es: ‚Das Institut soll der Ort sein, an dem Interessierte den integrativen Ansatz kennen lernen, erfahren, für sich nutzen sowie an seiner Weiterentwicklung teilhaben können.‘

Norbert Nagel, Jg. 49, ist
Sonderschullehrer,
Diplompädagoge,
Transaktionsanalytiker.
Lehrender Trans-
aktionsanalytiker (TSTA)
der internationalen Fach-
verbände für Transaktions-
analyse (DGTA, EATA, ITAA)
sowie lehrender
Trainer für Emotional Literacy.

12 Jahre Dozent für Erziehungs-
wissenschaften an der
Pädagogischen Hochschule Heidelberg.

Norbert Nagel leitet das „Train the Trainer“-Programm am Institut für Integrative Pädagogik und Erwachsenenbildung. Daneben arbeitet er als Berater und Coach sowohl in Industrieunternehmen wie in öffentlichen und sozialen Einrichtungen und als Dozent für Schulpädagogik an der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg.

Neben der Transaktionsanalyse nach Eric Berne beeinflussen Weiterbildung in systemischer- und Aufstellungsarbeit sowie in Körper- und Energiearbeit seinen integrativen Arbeitsansatz.

Norbert Nagel sagt: ‚Ziel meiner Arbeit ist es, gesunde Wachstumsprozesse von Individuen, Gruppen und Organisationen zu fördern und professionelle Kompetenz zum Schutz von Humanressourcen zu vermitteln.‘

Er schreibt bereits im Jahr 2000: ‚In meiner über 20jährigen Erfahrung in der Arbeit mit Menschen und Gruppen hat sich die Transaktionsanalyse von Eric Berne als Methode meiner Wahl bestätigt. Ihre griffigen Modelle helfen schnell, Gesprächs- und Konfliktsituationen des täglichen Lebens zu erfassen und erfolgreich weiterzuführen. Dabei nehme ich Abstand vom herkömmlichen funktionellen Training. Vielmehr geht es mir um die Förderung von personaler Kompetenz, die die aktive und selbstverantwortliche Mitarbeit jedes Einzelnen zu entwickeln sucht. Der Mensch, seine Gesundheit und sein Wohlbefinden stehen im Mittelpunkt meiner Arbeit. Darum richtet sich mein Angebot primär an Unternehmen und Individuen, die sich neben ihren wirtschaftlichen Interessen zugleich der humanitären Aufgabe verpflichtet wissen.‘